5 ½ Dinge, die ihr in Zagreb erleben könnt

Vergangene Woche habe ich von den Abenteuern dieses Sommers berichtet und versprochen, einen Beitrag über Zagreb zu schreiben. Falls ihr also Lust habt, Kroatiens Hauptstadt zu entdecken, gebe ich euch hier ein paar Tipps für euren Zeitvertreib. Ich erhebe keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Dafür sind Reiseführer zuständig. Noch behaupte ich, die geheimsten Geheimtipps exklusiv für meine Leser zu offenbaren. Ich möchte euch zeigen, wie ich meine Zeit in Zagreb verbringe und was mir mit am besten gefällt. Hier kommt also meine Auswahl an Lieblingsorten und Aktivitäten.

Ausblick auf Zagreb
Ausblick auf Zagreb

1. City Life: Entdeckt die Stadt von unten und von oben

Wenn ihr nur ein paar Tage in Zagreb seid, werdet ihr kaum Zeit haben, die ganze Stadt zu erkunden. Die Oberstadt und die Unterstadt reichen für den Anfang. Hier tummeln sich natürlich die meisten Touristen, aber im Vergleich zu Berlin oder Barcelona ist das noch gar nichts. Ihr könnt euch also ganz entspannt durch die City bewegen, ohne von Selfie-Sticks erstochen zu werden.

Meine Lieblingsstraße ist die Tkalčića, auch Tkalča genannt, die vom Ban Jelačić-Platz bergauf führt und zur Oberstadt gehört. Hier findet ihr einen Haufen Bars und Restaurants, Galerien, Souvenirläden und einen wunderbaren Ort zum People Watching. Im Sommer ist die Straße tagsüber wie leer gefegt, abends füllt sie sich aber langsam mit Leben. Hier sitze ich gerne und lasse mich überraschen.

Die Tkalča
Die Tkalča

Ein weiterer schöner Platz ist der Petar Preradović-Platz. Weil hier mehrere Händler an ihren Kiosken Blumen verkaufen, ist der Platz auch unter dem Namen Cvjetni Trg bekannt – Blumenplatz. Auf einer Parkbank im Schatten der vielen Bäume genieße ich eine Pause und die Aussicht auf die serbisch-orthodoxe Kathedrale an der Nordseite. Und hoffe immer, dass mir keine Taube auf den Kopf kackt.

Das People Watching, welches ich bereits erwähnt habe, gehört zur Zagreber Kultur. Und deshalb gibt es auch die berühmt-berüchtigte špica, die unter anderem auf dem Blumenplatz und der Tkalčića stattfindet: Jeden Samstag zwischen 10 und 15 Uhr machen sich die Zagreberinnen und Zagreber hübsch und tragen ihre besten Outfits spazieren. Alles, was Rang und Namen hat, diverse It-Girls oder diejenigen, die gerne eines wären, reiche Söhne und Töchter flanieren durch die Stadt, um zu sehen und gesehen zu werden.

1 ½. Shopping: Design-Produkte, Spezialitäten und Vintage-Chic

Weil ich keine Shoppingexpertin bin, verdient dieses Thema nur einen halben Punkt in meiner Liste. In Zagreb könnt ihr, wie in jeder anderen großen Stadt, shoppen bis zum Umfallen. Wenn ihr ganz konventionell einkaufen möchtet, bummelt ihr am besten durch die Ilica. Kroatische Designer findet ihr eher in den Seitengassen. Ich möchte euch aber folgende Orte ans Herz legen:

Britanski Trg: Samstags und Sonntags findet auf diesem Platz ein Flohmarkt statt, auf dem ihr wunderbar stöbern könnt. Vom üblichen Ramsch über Bücher und Antiquitäten findet ihr hier alles Mögliche. Flohmarktatmosphäre am Wochenende ist einfach unschlagbar.

Flohmarkt auf dem Britanski Trg
Flohmarkt auf dem Britanski Trg

Croatian Design Superstore: In der Martićeva 4 gibt es Taschen, Kleidung, Bücher und Designobjekte von jungen kroatischen Designerinnen und Designern. Der beste Laden, um ein originelles Souvenir zu shoppen!

Kroatisches Design und originelle Souvenirs gibt es hier
Kroatisches Design und originelle Souvenirs gibt es hier

Ulični Ormar: Im Hinterhof der Jurisićeva 16 versteckt sich ein kleiner Vintage-Laden mit tollen Kleidern und ausgewählten Accessoires für Freundinnen und Freunde des Retrochics. Dass Billie Holiday und andere große Musiker im Hintergrund zu hören sind, macht das Shoppingerlebnis umso schöner.

Ulicni Ormar - der Straßenschrank
Ulicni Ormar – der Straßenschrank

Kredenca Gift Shop: Wenn ich Leuten etwas aus meiner Heimat mitbringen möchte, fällt mir die Wahl nicht schwer. Ich verschenke gerne gutes Olivenöl, Pager Käse oder ein Naturkosmetikprodukt auf Olivenölbasis oder mit Lavendel. Seifen, Öle, Schnaps und Liköre findet ihr in der Radićeva 13 in unbegrenzten Mengen!

2. Grüne Stadt Zagreb: Parkanlagen und Bärenberge

In Zagreb gibt es unzählige Parks und Grünanlagen, die jeden Morgen gewissenhaft von Angestellten der Stadt gereinigt werden. Die in der Unterstadt gehören zum Grünen Hufeisen, welches sozusagen die Lunge der Stadt bildet. Besonders der Zrinjevac genannte Zrinski-Platz hat es mir mit seinem Pavillon, den Springbrunnen und der Wetterstation angetan. Hier liege ich gerne auf der Wiese, rauche eine, und hänge meinen Gedanken nach. Im Sommer finden hier jeden Abend Konzerte, Tanzabende und Lesungen statt. Der Eintritt ist frei.

Ebenfalls zum Grünen Hufeisen gehört der Botanische Garten, der von April bis Oktober geöffnet hat (Eintritt frei). Der Botanische Garten ist für mich eine Oase der Ruhe. Ich besuche ihn, wenn ich Lust habe, allein zu sein. Die Stille und die vielen exotischen und heimischen Pflanzen helfen mir dabei, runterzukommen. Am Teich beobachte ich gerne die kleinen Schildkröten und wünschte mir manchmal, ich wäre selbst eine.

Ausblick vom Sljeme, dem Gipfel der Medvednica
Ausblick vom Sljeme, dem Gipfel der Medvednica

Wenn euch eine Stunde im Botanischen Garten nicht ausreicht, um euch zu erholen, dann habt ihr in Zagreb echt Glück: Direkt am Stadtrand beginnt die Medvednica, der Bärenberg. Der Naturpark umfasst 228 km2 und bietet euch viele gut ausgewiesene Wanderwege und Hütten, falls ihr euer Pausenbrot vergessen habt und zwischendurch Stärkung braucht. Vom Gipfel Sljeme aus habt ihr eine beeindruckende Aussicht bis zu den slowenischen Bergen, und im Winter könnt ihr hier super Skifahren. Ich habe das noch nicht ausprobiert, weil der Wintersport nichts für mich ist. Lieber wandere ich zur Burg Medvedgrad, falls ich mich nicht wieder verlaufe (das ist eine lange Geschichte), oder liege auf einer schönen Wiese und sonne mich. Übrigens könnt ihr in der Veternica-Höhle eine Fledermaus adoptieren, falls euch der Sinn danach steht. Zur Medvednica kommt ihr vom Ban Jelačić-Platz aus mit der Tram 14 Richtung Mihaljevac bis zur Endstation. Von dort aus fährt ein Bus, meistens zu jeder vollen Stunde. Die genauen Abfahrtseiten findet ihr im Zagreber Monatsplan, den ihr in der Touristeninformation am Ban Jelačić-Platz bekommt.

3. Essen und Trinken: Pašticada, Kremšnite und Gin Tonic

Die gute Nachricht ist: Zagreb öffnet sich schon seit einiger Zeit der Welt und so findet ihr auch dann was zum Essen, wenn ihr auf Gluten, Laktose, Fleisch und sonstige tierische Produkte verzichten wollt. Da ich mich nicht vegan ernähre, bin ich der falsche Ansprechpartner, aber ich versichere euch, dass ihr in Zagreb kein Problem mit der Ernährung haben werdet.

Ich persönlich esse gerne Oldschool-Streetfood: Maiskolben und Maroni. Den Mais gibt es am Ban Jelačić-Platz oder am Zrinjevac eigentlich immer, und Maroni sind traditionell im Herbst und Winter angesagt. Wenn ich doch einmal eine vollwertige Mahlzeit möchte, esse ich gerne Fisch oder etwas anderes vom Grill (Gemüse, aber durchaus auch mal Fleisch).

Bei Ivek i Marek / Ivica i Marica (Hänsel und Gretel) in der Tkalčića 70 findet ihr neben traditionellen kroatischen Gerichten wie dalmatinischer Pašticada auch die meiner Meinung nach leckersten Kuchen, von Kreationen wie der Scheherazade bis hin zu Bio-Kremšnite. Künstliche Farb- und Geschmacksstoffe, Raffinadezucker und ungesunde Fette sind hier streng verboten. Stattdessen werden regionale und gesunde Produkte zu leckeren Gerichten verarbeitet, die euch vom freundlichen Personal an den hübsch gedeckten Tisch gebracht werden.

Leckerer Kuchen bei Ivica i Marica
Leckerer Kuchen bei Ivica i Marica

Zufällig entdeckt habe ich ebenfalls in der Tkalčića das History Village. Ich finde es von außen gar nicht so ansprechend (auch die Speisekarte sah nicht so aus, als ob das Essen schmeckt), bin aber bei einer Gelegenheit doch dort hängen geblieben und muss sagen, ich war begeistert. Hier findet ihr neben einer Auswahl kroatischer Gerichte auch Streetfood und Pasta, leckere Desserts und hervorragende Getränke. Der Gin Tonic ist der Hammer und hat mich gerettet, nachdem mir nach einer wackeligen Busfahrt total schlecht war. Das Personal ist flott und freundlich und empfiehlt euch gerne die besten Gerichte und dazu passenden Getränke. Die Preise sind moderat, sodass ein Besuch des Restaurants kein Loch in euer Budget frisst.

4. Kunst und Kultur: Theater, Museum oder Irrenhaus?

Weil ich eine alte Theatereule bin, fange ich einfach mal damit an. Es ist völlig egal, wenn ihr kein Kroatisch sprecht, finde ich. Wir wissen alle, dass Kommunikation nicht allein aus Sprache besteht, vor allem nicht bei einem künstlerischen Werk. Ich war schon in Stockholm, Wrocław und Barcelona im Theater, und obwohl ich kein Wort Schwedisch, Polnisch oder Katalanisch verstehe, habe ich tolle Aufführungen gesehen. Ich empfehle euch das ZKM oder das Gavella teatar, wo regelmäßig Stücke zeitgenössischer (kroatischer) Autorinnen und Autoren aufgeführt werden. Und jetzt kommt doch noch ein Geheimtipp: Die beiden Schauspieler Branko Đurić und Rene Bitorajac, unter anderem bekannt aus dem Film „No man’s Land“, eröffnen im Herbst das neue Theaterhaus „Luda kuća“ – Irrenhaus. Ich freue mich wahnsinnig!

Mein Lieblingsmuseum ist das Museum of Broken Relationships in der Ćirilometodska 2. Neben Postkarten, Plüschtieren und Gartenzwergen seht ihr hier auch die eine oder andere Axt, die das Ende einer Beziehung bezeugt. Ich finde es super, dass das Museum sein Konzept erweitert hat: Zu Beginn ging es nur um romantische Beziehungen, die in die Brüche gegangen sind. Mittlerweile finden sich aber auch Exponate von Söhnen, die ihre Väter nie kennengelernt haben, von Töchtern, die ihre verstorbenen Mütter vermissen, und von Flüchtlingen, deren Beziehung zu ihrer Heimat Schaden genommen hat. Eine logische Weiterentwicklung der Museumsidee, zu der ich den Machern nur gratulieren kann!

Postkarten, Champagnerkorken und Äxte im Museum of Broken Relationships
Postkarten, Champagnerkorken und Äxte im Museum of Broken Relationships

Noch ein interessantes Museum ist das Tortureum in der Radićeva 14, das ich zurfällig auf einem Spaziergang entdeckt habe. Hier findet ihr von der klassischen Streckbank bis hin zur Nürnberger Jungfrau die perversesten Folterinstrumente, die sich die Menschheit im Laufe der Zeit ausgedacht hat. Das Museum ist klein und düster. Als ich es betrat, musste ich erst einmal schreien, weil mich ein Schatten erschreckt hat, und dann lachen. Ich fand es ein wenig gruselig, fast kitschig – ein bisschen wie in der Geisterbahn. Am Ende des Rundgangs allerdings wartet ein Video über Abu Ghraib. Als ich das sah, war das Geisterbahngefühl verflogen und der Sinn des Museums erschloss sich mir nach und nach. Folter ist und bleibt eine der Grausamkeiten, für die der Mensch sich noch heute verantwortlich zeichnet.

Gruselgarantie gibt es im Tortureum
Gruselgarantie gibt es im Tortureum

Zurück zu den angenehmen Seiten des Lebens: Im Sommer ist die Stadt ein wenig unterbevölkert, weil alle am Meer sind. Dafür wartet Zagreb aber mit einem vielseitigen Kulturprogramm auf, damit den Zurückgebliebenen und den Touristen ja nicht langweilig wird. Am Strossmartre könnt ihr an Workshops teilnehmen, Puppentheater sehen und bei Konzerten dabei sein, im Freiluftkino Gradec laufen jeden Abend Filme unter dem Sternenhimmel und auch sonst ist in Zagreb während der Sommermonate einiges geboten – und das fast alles kostenlos! Nehmt euch unbedingt ein Programm aus der Touristeninformation mit, da stehen wirklich alle Termine und die Websites zu den einzelnen Veranstaltungen.

5. Raus aus der Stadt: Meeresbrise, Wasserfälle oder doch lieber Cowboyromantik?

Es führen zwar nicht alle Wege nach Zagreb, dafür führen aber von Zagreb aus viele Wege nach überall hin. Wenn ihr – vor allem im Sommer – länger in der Stadt seid, solltet ihr unbedingt einen Ausflug in die Umgebung machen. Vom Meer trennen euch zum Beispiel nur ca. 170 km, und so lohnt sich ein Tagestrip nach Crikvenica oder Krk auf jeden Fall. Die Wasserqualität ist hervorragend, das Klima angenehm, der Durchschnitt an sonnigen Tagen rekordverdächtig und so weiter und so fort. Was soll ich sagen? Das Meer ist und bleibt eine Utopie für mich. Wenn ihr genauso scharf auf Sonne und Salz seid, mietet ihr euch entweder ein Auto oder nehmt zu einem Spottpreis den Bus vom Zagreber Busbahnhof aus.

Ein weiteres tolles Ausflugsziel ist natürlich der Nationalpark Plitvicer Seen ca. 130 km von der Stadt entfernt. Das Blöde ist: Jeder will da hin. Der Park ist zum Bersten voll mit Touristen und Selfie-Sticks. Dass hier noch niemand zu Tode gekommen ist, weil er an einem besonders pittoresken Wasserfall posiert hat, wundert mich total. Wir haben es so gemacht: Auto gemietet, mittags losgefahren, dann erst mal die Barać-Höhle auf dem Weg zum Nationalpark besucht, und gegen 17 Uhr losgewandert. Zugegeben, in nur drei Stunden sieht man nicht so viel, aber zumindest kann man auf den schmalen Stegen laufen, ohne befürchten zu müssen, in einen der Seen zu plumpsen.

Farben, Licht und Freiheit - Die Plitvicer Seen sind auf jeden Fall einen Besuch wert
Farben, Licht und Freiheit – Die Plitvicer Seen sind auf jeden Fall einen Besuch wert

Die Liste der Ausflugsziele ist unendlich, deshalb hier nur noch drei weitere Tipps, von denen ich selbst begeistert bin: Ein Tag in Samobor, wo ihr die Altstadt erkundet und leckere Spezialitäten probiert. Ein Aufenthalt auf der Cowboyranch in Markuševec, wo ihr reiten könnt und danach im hauseigenen Restaurant nicht nur das Essen, sondern auch die Aussicht genießt. Ein Abstecher in die Therme Tuheljske Toplice für Badespaß und Wellness.

Bis bald in Zagreb dann, oder?

So, das war’s mit meinen Empfehlungen für deinen Wochenendausflug oder auch eine längere Reise nach Zagreb. Ein Tipp zum Schluss: Falls die Reise echt anstrengend wird und ihr vom vielen Laufen schon Rückenschmerzen habt, wie ich so oft (oh Gott, ich werde wirklich langsam alt), dann geht ihr ins Thai Centar Thalea in der Dalmatinska 3/1. Anrufen, Termin vereinbaren und von den freundlichen Massagetherapeutinnen verwöhnen lassen. Und schon fühlt ihr euch wie neugeboren!

Vielleicht treffen wir uns mal in der Oberstadt?
Vielleicht treffen wir uns mal in der Oberstadt?

10 Gedanken zu “5 ½ Dinge, die ihr in Zagreb erleben könnt

  1. Danke für deinen tollen Beitrag und die schönen Bilder! Ich hatte vorher keine Ahnung von Zagreb, aber jetzt möchte ich selbst mal hinfahren, Kuchen bei Hänsel und Gretel essen und das Museum of broken relationshios besuchen. Liebe Grüße

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    1. Liebes Zugvogelmädchen, vielen Dank fürs Lesen und dein Feedback! Ich freue mich darüber, dass ich dich vielleicht zu deiner nächsten Reise inspirieren konnte. Dein Blog sieht super aus, ich komme jetzt öfter mal zu Besuch ins Vogelhäuschen. Schöne Grüße!

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  2. Spätestens beim Kuchen hattest du mich – eigentlich schon beim Botanischen Garten. Zu einem Maiskolben im Park würd ich auch nicht nein sagen… Vielleicht unser nächstes Ziel?

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    1. Oh, der Kuchen würde dir schmecken, da bin ich mir sicher! Möglicherweise wirklich unser nächstes Ziel – im nächsten Jahr, dieses Jahr wird es knapp. Was aber ist mit Budapest?

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  3. da sind ja wirklich ein paar sehr nette dinge dabei 🙂 zagreb war bisher so gar nicht auf meinem radar, aber nachdem kroatien jetzt dann mal wahrscheinlicher wird, wird sich womöglich ein stopp dort ergeben 🙂 der kuchen gefällt mir besonders ^.^

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    1. Hey Paleica, freut mich, dass ich Dich begeistern konnte! Zagreb ist definitiv eine Reise wert! Falls Du wirklich bald nach Kroatien fährst, kannst Du Dich gerne melden – ich habe da noch ein paar heiße Tipps! 🙂

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